Weihnachtsreiten 2011

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Pünktlich am 04.12.2011, dem 2. Advent, wurden alle Pferdefreunde in die Halle eingeladen, um zu sehen, welche tollen Ideen die Mitglieder des RV Wiesengrund zusammengestellt haben. Unter dem Motto „Die größten und schönsten Kinderfilmklassiker“ haben sich verschiedene Gruppen, insgesamt 7 Programmpunkte einfallen lassen. Den Anfang machten „Die Schlümpfe“, angeführt natürlich von Papa Schlumpf (Laura Zschintzsch) und „Castello“. Schon beim Aufsteigen sorgten die kleinen Blaugesichter für einige Schmunzler.

Weiter ging es dann mit den Äffchen, Bären und Schlangen des beliebten Kinderfilms „Das Dschungelbuch“. Ausgetragen wurde hier ein kleiner Dschungelwettkampf, und zwar das Stuhlreiten. Am Ende konnte Mogli (Johannes Schneider) mit „Lady“ den Sieg davontragen.

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Ganz cool mit Sonnenbrille auf der Nase und Fühlern auf dem Kopf ritten danach ein paar fetzige Bienen rein. Und wen haben sie verkörpert? Natürlich die „Biene Maja“.

„Einer für alle, alle für Einen“, hieß es im Anschluss, denn „Die drei Musketiere“ waren an der Reihe. Mitgebracht hatten sie die schöne Prinzessin (Susanne Flinner), die daraufhin von einem bösen Schurken (Bert Siebensohn) entführt wurde.

Da es eine Vereinsveranstaltung ohne die Voltis schon gar nicht mehr gibt, durften sie auch diesmal nicht fehlen. Als „101 Dalmatiner“ zeigten die Kinder einmal mehr ihr Können.
Kurz darauf wurde es richtig lustig und auch spannend, denn niemand anderes als die berühmte „Olsenbande“ (Bert Siebensohn, Ralf Sprung, Max Gitschel) hatten wieder einen besonderen Coup geplant.

Genauso wie das Weihnachtsreiten a

n sich, hat auch die Springquadrille schon eine lange Tradition und war auch diesmal mit von der Partie. In die Rolle des „Kleinen Onkels“ schlüpfte an diesem Tag „Kapris“, das größte Pferd des Stalls. Geritten wurde er von Stephan Pötzsch, der als einziger Junge das Pippi- Langstrumpf- Kostüm trug.

Zum Abschluss wurde es dann wieder richtig weihnachtlich. Zusammen mit seinen schönen Friesen und seiner Kutsche fuhr Konrad Grabe den Weihnachtsmann persönlich in die Reithalle. Dass er auch ein paar kleine Geschenke für die Kinder mitgebracht hatte, war natürlich selbstverständlich.

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